Kursliste

Ausbildung zum professionellen Trainer mit Projektarbeit, Testing & Zertifikat Bonn, Andreas Hermes Akademie
27.04.2017 – 25.10.2017

Beschreibung
Wer Führungskräfte in Wirtschaft und Verbänden, oder als Personalverantwortliche/r Mitarbeiter/innen im Unternehmen professionell trainieren und beraten will, muss ein "Allrounder" sein. Die beste Basis dafür ist eine gute Ausbildung. Mit der Trainerausbildung lernen Sie auf systemischer Grundlage alle Trainings-, Beratungs- und Coaching-Tools kennen, die für ein zielorientiertes Lernen und Lehren in Teams sowie die Wissensvermittlung bei Workshops und Seminaren notwendig sind. Die Ausbildung ist modular aufgebaut und startet ab dem 27. April 2017.

Mehr Informationen finden Sie im Programmflyer: >>DOWNLOAD<<

Termine für die Module:

  • Modul 1: 27. bis 29. April 2017
  • Modul 2: 22. bis 25. Mai 2017
  • Modul 3: 19. bis 21. Juni 2017 
  • Modul 4: 23. bis 25. Okt. 2017

Ihr Nutzen

  • individuell auf jeden Teilnehmer und seine spezifischen Qualifikationsbedürfnisse eingehend
  • breite Methodenvielfalt zum Umgang mit Gruppen
  • sehr praxis- und umsetzungsorientiert, indem  die Teilnehmer/innen das Gelernte direkt im Training umsetzen und üben  
  • und das an den eigenen Fallbeispielen

Zielgruppe:
Neu- und Quereinsteiger in den Trainerberufen und erfahrene Trainer, Moderatoren und Berater, die eine fundierte Trainerausbildung mit Zertifikat anstreben. Fach- und Führungskräfte, die häufiger Inhalte an Gruppen vermitteln oder ihre Mitarbeiter anleiten und trainieren wollen.

Ihre Investition:
Preis je nach Teilnehmerzahl:

  • bei 8 Teilnehmer 4790€ / Person
  • bei 14 Teilnehmer 3690€ / Person
  • jeweils zzgl. Kosten für Übernachtung und Verpflegung

Das Training ist über die Bildungsprämie sowie über die verschiedenen Förderprogramme der Bundesländer förderfähig.

Ihre Ansprechpartnerin:
Marietheres Förster
Andreas Hermes Akademie
Tel.: +49 (0) 228 / 9 19 29 -28
E-Mail: m.foerster@andreas-hermes-akademie.de

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Zertifizierter GS1 Data Quality Manager Healthcare Köln, GS1 Germany GmbH
09.05.2017 – 26.06.2017

Inhalt
Im Gesundheitswesen sind korrekte Datenflüsse für den wirtschaftlichen Erfolg und die Patientensicherheit unerlässlich. Das betrifft den gesamten Behandlungspfad, aber auch die Abrechnung, die Kommunikation mit Industrieunternehmen sowie das Supply Chain Management. In dem modular aufgebauten Lehrgang lernen Sie Lösungsansätze, Werkzeuge und Methoden eines wirkungsvollen Datenqualitätsmanagements kennen und anwenden.

Teilnahmegebühr und -bedingungen
Die Teilnahmegebühr für Mitarbeiter aus Krankenhäuser und für alle Module einschließlich Prüfung beträgt pro Person 1.950,- € zzgl. gesetzl. MwSt.
Die Teilnahmegebühr für Mitarbeiter aus der Industrie sowie sonstige Unternehmen und für alle Module einschließlich Prüfung beträgt pro Person 2.950,- € zzgl. gesetzl. MwSt.

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Intensivkurs Food Safety & Health Manager Ostbevern, International Foodnet Center Universität Bonn
25.09.2017 – 29.09.2017

Vom 25. - 29. September 2017 findet in Ostbevern ein Intensivkurs zum "Food Safety & Health Manager" statt. Teilnehmer werden mit dem Zertifikat EQA-Food Safety & Health Manager ausgezeichnet.

Im Intensivkurs werden zunächst die erforderlichen Grundlagen für Risikoerkennung, -bewertung und -Management sowie praxisbezogene Methoden vermittelt und eingeübt. Die Kursteilnehmer sollen ein umfassendes operatives und systematisches Risikoverständnis entwickeln und dabei in der Lage sein, die unterschiedlichen interkulturellen Einschätzungen von Sicherheit und Gesundheit zu verstehen und bewerten zu können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung der betriebs- und personalhygienischen Anforderungen und wie diese sich in den allgemeinen Standards darstellen. Weltweit ist das HACCP-Konzept eine der üblichen systematischen Vorgehensweisen, die dazu dient, mikrobiologische, chemische und physikalische Gefährdungen schon während der Erzeugung und Herstellung von Lebens- und Futtermitteln zu identifizieren und durch geeignete Maßnahmen zu beseitigen. Die Teilnehmer erwerben methodische Fähigkeiten, erlernen wie sich Gefahrenanalysen durchführen lassen, kritische Kontrollpunkte festzulegen und Maßnahmenpläne sowie Prüf- und Überwachungsverfahren auf allen Stufen der Erzeugung und Herstellung von Lebensmitteln und Futtermitteln wirksam umzusetzen. Wie es gelingt und welche Faktoren ausschlaggebend für die Akzeptanz und damit den Erfolg eines umfassenden Sicherheits- und Gesundheitsmanagement-Systems sind, wird anhand anschaulicher Beispiele aus der Praxis dargestellt.

Den Kurs können Sie im Buchungsportal der International FoodNetCenter buchen: >>Buchungsportal<<

Kosten: 750€ / Teilnehmer (inkl. Seminar- und Tagungsunterlagen)

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Joint Summer School: Umgang mit Krisensituationen: Brandfall in Produktionsstätten der Ernährungsindustrie Ostbevern, EQAsce
04.10.2017 – 04.10.2017

Umgang mit Krisensituationen: Brandfall in Produktionsstätten der Ernährungsindustrie (z.B. in mühlenartigen Betrieben) 
Dozent: Peter Hilgers, Brandassessor

 

Brände in Produktionsstätten stellen einen besonderen Krisenfall dar. Je nach Art des Produktionsbetriebs kann auch Explosionsgefahr bestehen. In einer solchen Krisensituation müssen die Verantwortlichen schnell und besonnen handeln. Dies muss jedoch geübt werden, damit sich das Schadenereignis nicht weiter ausbreitet oder nicht mehr beherrschbar wird und dadurch Menschenleben gefährdet werden. 

In diesem Kurs lernen die Teilnehmer am Beispiel von mühlenartigen Produktionsstätten die Grundlagen der Risikomerkmale, der baulichen und betrieblichen Maßnahmen, der Brandschutzeinrichtungen sowie der Brandschutzorganisation in diesen Bereichen. Nachmittags wird das Gelernte anhand verschiedener Brandszenarien vertieft und gemeinsam Lösungen erarbeitet.

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Joint Summer School: Verantwortlichkeiten im Katastrophenmanagement bei Brandfällen Ostbevern, EQAsce
05.10.2017 – 05.10.2017

Verantwortlichkeiten im Katastrophenmanagement bei Brandfällen
Umgang mit Krisensituationen: Brandfall in Produktionsstätten der Ernährungsindustrie (z.B. in mühlenartigen Betrieben) 

Dozent: Peter Hilgers, Brandassessor

In Krisensituationen müssen zur Bewältigung der Gefahrenabwehr die hierarchischen Strukturen der mit der Gefahrenabwehr Beauftragten klar gegliedert und Zuständigkeiten eindeutig definiert sein. Das ist nur möglich, wenn im Vorfeld Gefahrenabwehrpläne erstellt, formell eingeführt und durch Übungen erprobt wurden. Zu klären ist insbesondere: Wer macht was? Sind alle Mitarbeiter darin geschult, wer nach Entdeckung eines Brandes was in welcher Reihenfolge machen muss? 
In diesem Kurs lernen die Teilnehmer die Grundlagen des Katastrophenmanagements im Brandfall kennen. Sie erhalten einen Überblick, was in welcher Reihenfolge getan werden muss und welche organisatorische Unterstützung die Verantwortlichen benötigen. Das Schnittstellenmanagement mit Feuerwehr, Polizei sowie den Behörden und ggf. der Presse wird ebenfalls thematisiert. 

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Joint Summer School: Schaffung baulicher Maßnahmen zum vorbeugenden Brandschutz in Produktionsstätten der Ernährungsindustrie Bonn, FoodNetCenter, EQAsce
06.10.2017 – 06.10.2017

Schaffung baulicher Maßnahmen zum vorbeugenden Brandschutz in Produktionsstätten der Ernährungsindustrie (mit Übung)
Dozent:
Architekt, Dipl.-Ing. (FH) Maik Dörner, M.Eng.

Bau und Betrieb einer Produktionsstätte müssen nicht nur allgemeine gesetzlichen Anforderungen genügen, sondern auch produktionsbedingten. Bei der Herstellung von Brot- und Backwaren gibt es andere potentielle Brandursachen und Sicherheitsvorkehrungen als bei der Herstellung von Käse oder Lagerung von Trockengütern. Dies muss sich auch in den Maßnahmen und Anforderungsprofilen hinsichtlich der Architektur, der Nutzung und des vorbeugenden Brandschutzes widerspiegeln. 
In diesem Kurs lernen die Teilnehmer anhand ausgewählter Beispiele aus der Lebensmittelherstellung und –lagerung bzw. des Industriebaus verschiedene Möglichkeiten um bauliche, anlagentechnische und organisatorische Maßnahmen des vorbeugenden Brandschutzes zu realisieren. In der Übung wird das erworbene Wissen auf einen Praxisfall übertragen und die Ergebnisse in der Gruppe diskutiert.


Zielgruppen:
Arbeitssicherheitsbeauftragte, Architekten, Bauingenieure, Brandschutzbeauftragte, Fachplaner vorbeugender Brandschutz, Personen aus der Feuerwehr-Branche sowie Qualitätsmanager der Ernährungsindustrie, PhD-Studenten.

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Joint Summer School: Traceability in International Supply Chains Bonn Dernau, EQAsce
07.10.2017 – 07.10.2017

Lecturer:
Dr. Lars Dittmann, Dr. Amir Mousavi, Prof. Dr. Brigitte Petersen, Mark Zeller; Knowledge Cafe: Dr. Thomas Lettmann / Dr. Alexander Ellebrecht (Mod.)

Traceability has become a critical element in global agri-food business. Shifting patterns in consumer demand for sustainable agricultural practices including environmental  and animal  welfare concerns, food quality and safety assure a future for traceability as an important element of the overall quality management system.
The objectives of the one-day training are to:

  • review the concepts of supply chain management and traceability in several agri-food and supplier chains,
  • highlight the technological and organizational challenges in implanting traceable supply chains in a farm to fork approach,
  • demonstrate appropriate measurement tools for food product labeling and identification, activity and process characterization , information systems for data capture, analysis, storage and communication.

Never before the information and communication technologies have been as critical for the success of a business as today, especially with regard to increasing market globalization and Industry 4.0 .
Integrated software, hardware, orgware and liveware components ensure highly efficient information flows and digitally linked business processes from shop floor to top floor are vital for the fourth industrial revolution.
Assuring food traceability from farm to fork, implementing authenticity and diagnostic tests that detect and prevent food safety hazards and preserving the identity and wholesomeness of novel foods, have become essential elements of a quality assured agricultural supply chain management system. The Trainers are experts in different fields of business and ICT industry. Advancements in information and communication technology for data capture, storage and retrieval, non- destructive testing, and geospatial science provide opportunities and challenges for agricultural engineers to contribute to the development of technological cross innovation for traceability from farm to fork.
One important element of train-the-trainer therefore will be the Knowledge Café searching answers for the following questions:

  • What is required to make the SMART Food Supplier Chain true?
  • To what extent is Agrifood Industry 4.0 already an issue for today‘s global food and feed chains?
  • Which strategy would experts recommend for the introduction of Supplier Chain4.0?
  • To which extent is cloud computing a building block in reaching the SMART Food and Feed Chain?
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Joint Summer School: Food Standards and Knowledge Management Cologne, ANUGA, EQAsce
08.10.2017 – 08.10.2017

Food Standards and Knowledge Management

Lecturer:
Prof. Dr. Sebastian Jarzebowski, Dr. Simone Fritzen, Prof. Dr. Bernd Hallier, Prof. Dr. Ema Madonado/ Dr. Ursula Arning, Dr. Susanne Lehnert

Members of the course day during the ANUGA in Cologne will get primary knowledge about the role of EQAsce as international network node point of public and private actors of quality, risk and crisis management in global food and feed chains and as standard provider for continuing education and qualification in the agro-food sector.
Quality, safety and transparency play an increasingly important role regarding food. EQAsce connects knowledge developers, knowledge providers, consultants and experts for quality questions in agrifood industry, most of them are exhibitors on one of Europe’s largest trade fair for exporters in the Food and Beverage industry. Supported by the founding members from agri-food industry with the broad experience of standard owners like GlobalG.A.P, IFS, GS1, fTRACE, certification bofies like AgriZert, service companies in quality management like CSB, Chainpoint and EITCO and a network of international universities, ANUGA will be the place where EQA SMART Service Platform will be presented first time in the broad public.
A guided tour around the exhibition starts at the contact point of the standard owners IFS, GlobalGAP and GS1. Members of the course will obtain fascinating information on food safety in line with international standards.
It will be demonstrated, how food chain manager or food safety and health manager could control, document and monitor the flow of goods and products throughout the entire logistical chain. Further it will be explained, how a food chain manager can fully determine and prove at any time, when, where and by whom goods were taken over, processed, stored, transported, used, or disposed of. It will be shown how new traceability systems fully captures all origin and process data and transfer them to customers and external databases such as fTRACE, mynetfair, Chainpoint or others. At the same time the new traceability systems ensure compliance with the most important laws, directives and standards. Another capability of EQA service providers is the implementation of mandatory standards concerning the certification and traceability in the food sector as defined by the Global Food Safety Initiative (GFSI). These international standards include:

  • BRC Global Standard Food Safety
  • Global G.A.P
  • HACCP
  • ISF Food
  • SQF

The Food safety systems are subject to independent tests based on these standards, and certified by GFSI. In the first session in the morning members of the course learn why certification to a standard recognized by the GFSI opens up global markets and means a clear competitive advantage for international food and feed chains. About lunchtime there will be the execution of a Memorandum of Understanding between EQA and an international Network of Universities implementing the EQA Standard for qualification offer and capacity building of participants in the sense of lifelong learning. In the afternoon sessions new learning tools and approaches for knowledge management will be discussed with experts and participants of the train the trainer course.

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Joint Summer School: Innovation in Foodchains Cologne, ANUGA, EQAsce
09.10.2017 – 09.10.2017

Innovation in Foodchains

Lecturer:
Dr. Simone Fritzen

In the guided fair walk of the 9th of October an expert forum organized by the Federal Office for Agriculture and Food (BLE) is involved. The BLE is an authority within the Federal Ministry for Food and Agriculture(BMEL). On behalf of BMEL the BLE manages, technically and in terms of organization, numerous national and international projects in the fields of food, agriculture and consumer protection. The participants of the course day will get the opportunity to take part in the BLE Expert Forum and discuss with the experts and project partners.

More than even before, the quality of contacts at a trade fair is decisive for the success of the participation by its individual exhibitors. Therefore standard owners and EQAsce members on ANUGA as well as members of the training course benefit from each other. Only at ANUNGA visitors will find the most important key players of the national and international food industry.
The focus of the guided fair walk in the afternoon is tracking and tracing of products and labeling. Because time and again, recalls in the food sector have caused a stir – with a multitude of reasons and far-reaching consequences for manufactures and dealers. Linking the physical flow of goods with the related flow of information is indispensable so food chain manager can clearly trace the location and history of units in critical situations. Every unit, be it batches, packages, logistical containers or final products, must be labeled for identification. This label has to kept throughout all stages of production, manufacturing, transport and sales.
Participants will receive an impression and learn about traceability. This ensures labeling in line with international requirements and supports all prevalent communication standards like Serial Shipping Container Code SSCC, Global Location Number (GLN), Global Trade Item Number (GTIN), GS1 128 barcode, Electronic Product Code (EPC), GS DataBar Reduced Space Symbology, GS1 XML/EANCOM, fTRACE Carbon Footprint, Water Footprint, Energy Footprint ect. The course day is EQA approved for Food chain responsible and manager.

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Joint Summer School: Data Management and One Health Bonn, FoodNetCenter, EQAsce
10.10.2017 – 10.10.2017

Data Management and One Health

Lecturers:
Dr. Klemens van Betteray, Dr. Julia Steinhoff-Wagner, Dr. Rike Huber, Prof. Dr. Brigitte Petersen

One Health is one of the top topics of managing international food chains. Aim of the One Health approach is to improve health and well-being through the prevention of risks and the mitigation of effects of crisis that originate at the interface between humans, animals and their various environments. One Health is rapidly becoming an international movement based on cross-sectorial collaboration.
A large number of different professional groups with management functions in the agri-food industry, food retailing and health care face the challenge of avoiding the spread of antibiotic-resistant microorganisms in livestock, food chains, hospitals and the environment.
They are encouraged to develop or implement appropriate prevention strategies without often having the necessary background information or the knowledge about the very complex relationships of resistance dynamics and resistance transfer.
For this reason, the European Qualification Alliance (EQAsce), which was founded in June 2015, offers an intensive seminar for all managers, project managers and specialists in these occupational sectors, providing their knowledge and skills in the field of data management and risk and health management to expand this special One Health topic step by step and to attach great importance to a high degree of practical relevance.
The seminar conveys the necessary knowledge of prevention strategies, organization of measures and, in particular, their integration into appropriate quality management measures in public and private organizations.

  • The aim of the seminar is to provide knowledge in order to ...
  • better understanding the interrelations of resistance and spread,
  • to prepare systematically operational questions and legal requirements in this context and to transfer them into suitable precautionary and avoidance strategies,
  • to get to know the most important instruments for the design of monitoring measures;
  • to carry out the tasks you are dealing with more effectively in the context of prevention, management and control.

The methods are specially tailored to this ambitious intensive seminar. The participants are enabled to implement the learned quickly into practice by means of real operational problems and decision-making situations.
The speakers will examine the individual topics from their own perspective without neglecting the overall context of the One Health approach.
You will receive an EQA participation certificate, which can also be used as a module for further EQAsce training courses for food safety managers or risk and crisis managers.

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